Aktuelles

08.11.2017: Neue Fassung des Regelwerks für VWW-Regiogehölze® online
Die aktuelle Fassung finden Sie hier.

06.11.2017: Native Seed Conference at Kew Gardens – Abschlusskonferenz des NASSTEC-Projektes. Vom 25. bis 29. September 2017 hat die Abschlusskonferenz des NASSTEC-Projektes unter Beteiligung vieler Wildpflanzensaatgutproduzenten aus aller Welt in London stattgefunden. Hier finden Sie unseren Bericht zur Tagung.

04.10.2017: Fördermöglichkeiten bei der Anlage von Bienenblühflächen in Hessen
Die hessische Umweltlotterie GENAU vergibt wöchentlich 5.000,- Euro für ein Umwelt- und Naturschutzprojekt, wie zum Beispiel die Anlage bestäuberfreundlicher Blühflächen. Diese Mittel können von Vereinen, Kirchen, Schulen und Kindergärten direkt bei der Ministerin oder über die Unmweltlotterie Hessen beantragt werden. Weitere Infos hier.

September 2017: Liste der angebauten Arten 2016 jetzt verfügbar
Die Artenliste 2016 finden Sie hier.

30.08.2017: Fernsehbeitrag Wildblumenretter und Schmetterlingsvater
Das NDR-Fernsehen berichtet über die Bemühungen bunte Wiesen und den Goldenen Scheckenfalter nach Schleswig Holstein zurückzuholen und stellt dabei die Arbeit der Arche Gärtnerei in Eggebek und das Projekt BlütenMeer 2020 vor

vom 25. bis 29. September 2017 findet bei Kew Gardens in London die Abschlusskoferenz „SEED QUALITY OF NATIVE SPECIES: ecology, production & policy“ des von der EU geförderte NASSTEC-Projektes statt, welches sich mit der Produktion von heimischen Saatgut für die Renaturierung von Grünland beschäftigt.
Der VWW wir dort mit einem Vortrag über die Zertifizierung von regionalen Wildpflanzen in Deutschland vertreten sein.
Für Interessierte: Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos und eine Anmeldung bis zum 31.07.2017 unter folgendem Link möglich: https://nasstec.eu/conference/register
Auf der Website des Projekts finden sich alle weiteren Informationen zu Tagung.

15.05.2017: Neufassung des Regelwerkes für VWW-Regiosaaten® online
Wichtigste Änderung:  Umstellung der Beitragsstruktur auf einen festen Mitgliedsbeitrag plus eine einkommensabhängige Zertifizierungsumlage. Hier geht es zum neuen Regelwerk

Seit Mai 2016: Das gemeinsam mit der Agroisolab GmbH eingereichte Forschungsprojekt „Aufbau einer Herkunftsdatenbank für Wildpflanzensaatgut krautiger Pflanzen und Entwicklung eines analysebasierten Rückverfolgbarkeitssystems“ hat ab dem 17.05.2017 eine Förderzusage von der DBU erhalten und wird jetzt für zwei Jahre finanziell unterstützt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Am 31.03.2017 findet die 4. CAMPUSKONFERENZ LANDSCHAFTSENTWICKLUNG MIT DEM THEMA „RENATURIERUNG IN DER LANDSCHAFTSENTWICKLUNG – AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN“ statt.
Beginn: 9:30 Uhr
Ort: Hochschule Osnabrück, Campus Haste, Raum HR 05/06
Kosten: 25€/5€ ermäßigt für Studierende.
Eine Anmeldung wird ab Mitte Januar über die Homepage der Landschaftsentwicklung möglich sein
https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsentwicklung-beng/#c999654

Am 11.09.2015 bitten wir in einem Brief das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die bisherige Erhaltungsmischungsverordnung (ErMiV) zu überdenken, da die Regelung mit 22 Ursprungsgebieten nicht dem Saatgutangebot auf dem deutschen Markt entspricht. Wir schlagen vor, die Definition der Ursprungsgebiete  in der ErMiV zu reduzieren, ohne das Konzept einer kleinteiligen Regionengliederung insgesamt aufzugeben. In dem folgenden Anhörungsverfahren trifft unser Anliegen bei einigen Beteiligten auf Unverständnis, da es den Anschein hat, als wollte der VWW die kleinräumige Gliederung mit 22 Regionen aufgeben und so dem Naturschutz schaden. Lesen Sie hier den Wortlaut und die Begründung für unseren Vorschlag

01.06.2015: Der Artikel: „Wildpflanzensaatgut im Spannungsfeld des Naturschutzes“ mit kritischen Anmerkungen zum aktuellen Regelwerk FLL-Regio von Markus Wieden erscheint in NuL 47 (6), 2015, S. 181-190 (Artikel als pdf)

15.04.2015: Der offene Brief des VWW an die FLL zu den „Empfehlungen für Begrünungen mit gebietseigenem Saatgut“ hat zu einem regelrechten Diskurs geführt, den Sie hier lesen können.

 

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